Galerie Bergeest

Bilder des Fotografen Uwe Bergeest

Kategorie Alben Dateien
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Kein_Durchkommen.jpg
Kein Durchkommen219 x angesehen
Krane1.jpg
Hafenkrane195 x angesehen
Erlenblattfloh.jpg
Erlenblattfloh273 x angesehenKennzeichen:
Der Erlenblattfloh ist grün mit durchsichtigen, dachförmig aufgestellten Flügeln. Ein Teil der Flügeladern ist grün gefärbt, der übrige Teil ist dunkel gefärbt. Die Antennen sind sehr lang und erreichen etwa das 2,5 fache der Kopflänge. Im Spätsommer nimmt der Körper eine rote bis braune Färbung an. Die Flöhe können springen.
Körperlänge:
4 - 6 mm
Lebensraum:
Erlenbestände.
Entwicklung:
Die erwachsenen Blattflöhe leben von Juni bis Oktober. Die Eier überwintern. Im Frühjahr besiedeln die grünen Larven (siehe Bild 2) Erlenzweige. Sie erzeugen weiße fädige Wachsausscheidungen als Schutz gegen Feinde.
Ernährung:
Erlensäfte.
Verbreitung:
Europa, Asien, Nordamerika.
Florfliege.jpg
Gemeine Florfliege193 x angesehenAllgemeines:
Die Gemeine Florfliege wird auch als Grüne Florfliege bezeichnet. Die Florfliegenlarve gehört zu den wichtigsten Regulatoren der Blattlausbestände. Sie werden für den Einsatz in Gewächshäusern zur Blattlausbekämfung gezüchtet.
Die Gemeine Florfliege wurde zum Insekt des Jahres 1999 gekürt.
Kennzeichen:
Graziles Insekt, Flügel mit sehr dichtem, grünem Adernetz, Augen knopfförmig, golden glänzend (siehe Bild 2). Während der Überwinterung tritt ein Farbwechsel von grün nach braun ein (siehe Bild 3), der sich nach der Überwinterung wieder umkehrt.
Flügelspannweite:
15 - 30 mm
Lebensraum:
Niedrigvegetation, Sträucher und Bäume, Ebene bis über die Baumgrenze.
Entwicklung:
Nach der Überwinterung findet die Paarung statt. Die Eier werden mit langen dünnen Stielen reihenweise an Pflanzenstengel und Blätter geklebt. Bald schlüpfen die Larven (siehe Bild 4). Die Larven ergreifen Blattläuse mit ihren stilettartig verlängerten Mundwerkzeugen und saugen sie aus (siehe Bild 5 - 7). Die ausgesogenen Hüllen der Blattläuse werden zur Tarnung auf dem Rücken befestigt (siehe Bild 6). Zur Verpuppung spinnen sie einen runden Kokon, aus dem nach kurzer Zeit die neue Flohrfliege schlüpft (siehe Bild 8 und 9) Pro Jahr gibt es 2 Generationen.
Ernährung:
Pollen, Nektar, Honigtau (Ausscheidungen der Blattläuse). Die Larven ernähren sich von Blattläusen, wobei eine Larve etwa 10 Blattläuse pro Tag vertilgen kann.
Verbreitung:
ganze Welt außer Australien
Gerippter_Brachkaefer4.jpg
Junikäfer (Gerippter Brachkaefer)193 x angesehenKennzeichen:
Färbung gelbbraun mit zotteliger Behaarung am ganzen Körper.
Länge:
14 - 18 mm
Entwicklung:
Nach der Paarung legt das Weibchen ca. 35 Eier einzeln in den Boden ab. Die Larven (siehe Bild 3) leben im Boden und ernähren sich von Wurzeln. Die Larven überwintern zweimal. Im 3. Jahr verpuppen sie sich im Boden. Die Käfer schlüpfen im späten Frühjahr.
Ernährung:
Larven ernähren sich von Wurzeln, insbesondere von Gras, Käfer vom Gewebe der Blätter.
Verbreitung:
Europa, Asien
DSC_6849-sw2.jpg
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Bodennebel373 x angesehenBodennebel am Nordostseekanal

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