Galerie Bergeest

Bilder des Fotografen Uwe Bergeest

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Zufallsbilder
Florfliege.jpg
Gemeine Florfliege205 x angesehenAllgemeines:
Die Gemeine Florfliege wird auch als Grüne Florfliege bezeichnet. Die Florfliegenlarve gehört zu den wichtigsten Regulatoren der Blattlausbestände. Sie werden für den Einsatz in Gewächshäusern zur Blattlausbekämfung gezüchtet.
Die Gemeine Florfliege wurde zum Insekt des Jahres 1999 gekürt.
Kennzeichen:
Graziles Insekt, Flügel mit sehr dichtem, grünem Adernetz, Augen knopfförmig, golden glänzend (siehe Bild 2). Während der Überwinterung tritt ein Farbwechsel von grün nach braun ein (siehe Bild 3), der sich nach der Überwinterung wieder umkehrt.
Flügelspannweite:
15 - 30 mm
Lebensraum:
Niedrigvegetation, Sträucher und Bäume, Ebene bis über die Baumgrenze.
Entwicklung:
Nach der Überwinterung findet die Paarung statt. Die Eier werden mit langen dünnen Stielen reihenweise an Pflanzenstengel und Blätter geklebt. Bald schlüpfen die Larven (siehe Bild 4). Die Larven ergreifen Blattläuse mit ihren stilettartig verlängerten Mundwerkzeugen und saugen sie aus (siehe Bild 5 - 7). Die ausgesogenen Hüllen der Blattläuse werden zur Tarnung auf dem Rücken befestigt (siehe Bild 6). Zur Verpuppung spinnen sie einen runden Kokon, aus dem nach kurzer Zeit die neue Flohrfliege schlüpft (siehe Bild 8 und 9) Pro Jahr gibt es 2 Generationen.
Ernährung:
Pollen, Nektar, Honigtau (Ausscheidungen der Blattläuse). Die Larven ernähren sich von Blattläusen, wobei eine Larve etwa 10 Blattläuse pro Tag vertilgen kann.
Verbreitung:
ganze Welt außer Australien
UB1_5732.jpg
Opa224 x angesehen
Blohm_und_Voss-_Elbe17-8.jpg
Blohm+Voss Dock Elbe 17283 x angesehen
Bodennebel15.jpg
Bodennebel393 x angesehenBodennebel am Nordostseekanal
Ruine-Hafen1.jpg
Thron288 x angesehen
Erlenblattfloh.jpg
Erlenblattfloh282 x angesehenKennzeichen:
Der Erlenblattfloh ist grün mit durchsichtigen, dachförmig aufgestellten Flügeln. Ein Teil der Flügeladern ist grün gefärbt, der übrige Teil ist dunkel gefärbt. Die Antennen sind sehr lang und erreichen etwa das 2,5 fache der Kopflänge. Im Spätsommer nimmt der Körper eine rote bis braune Färbung an. Die Flöhe können springen.
Körperlänge:
4 - 6 mm
Lebensraum:
Erlenbestände.
Entwicklung:
Die erwachsenen Blattflöhe leben von Juni bis Oktober. Die Eier überwintern. Im Frühjahr besiedeln die grünen Larven (siehe Bild 2) Erlenzweige. Sie erzeugen weiße fädige Wachsausscheidungen als Schutz gegen Feinde.
Ernährung:
Erlensäfte.
Verbreitung:
Europa, Asien, Nordamerika.
Koehlbrandbruecke1.jpg
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Bernsteinschnecke.jpg
Bernsteinschnecke232 x angesehenDie Gemeine Bernsteinschnecke (Succinea putris) ist eine Schneckenart der Familie der Bernsteinschnecken (Succineidae) aus der Unterordnung der Landlungenschnecken (Stylommatophora). Ihren deutschen Namen hat sie von ihrem durchscheinenden, bernsteingelben Gehäuse. Über Vogelkot nimmt die Schnecke die Eier des Saugwurms Leucochloridium pardoxum auf. Er vermehrt sich in dem Zwischenwirt (Schnecke) ungeschlechtlich und verursacht „Fühlermaden“. Vögel werden auf diese pulsierenden Fühler aufmerksam und fressen die Schnecken. Im Endwirt (Vogel) vermehrt sich der Saugwurm geschlechtlich und seine Eier werden mit dem Vogelkot ausgeschieden .... Schnecken fressen....

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