Galerie Bergeest

Bilder des Fotografen Uwe Bergeest

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Der_Umzug1.jpg
Der Umzug616 x angesehenUmzug heute und damals
Centroptilum_luteolum28Eintagsfliege29.jpg
Centroptilum luteolum(Eintagsfliege)374 x angesehenKennzeichen:
Centroptilum luteolum hat zwei Schwanzfäden. Die Hinterflügel sind sehr klein, bandförmig und angespitzt. Die Männchen (siehe Bild oben) haben nach oben stark vergrößerte Augen, die als Turbanaugen bezeichnet werden.
Körperlänge:
5 - 7 mm
Lebensraum:
An Bächen, Flüssen und Seen.
Entwicklung:
Die Entwicklung der Larven erfolgt im Wasser. Die erwachsenen Eintagsfliegen trifft man von Mai bis Oktober.
Ernst-Augs-Kanal2.jpg
Ernst-Augs-Kanal519 x angesehenBlick über den Ernst-Augs-Kanal in Hamburg
Florfliege.jpg
Gemeine Florfliege281 x angesehenAllgemeines:
Die Gemeine Florfliege wird auch als Grüne Florfliege bezeichnet. Die Florfliegenlarve gehört zu den wichtigsten Regulatoren der Blattlausbestände. Sie werden für den Einsatz in Gewächshäusern zur Blattlausbekämfung gezüchtet.
Die Gemeine Florfliege wurde zum Insekt des Jahres 1999 gekürt.
Kennzeichen:
Graziles Insekt, Flügel mit sehr dichtem, grünem Adernetz, Augen knopfförmig, golden glänzend (siehe Bild 2). Während der Überwinterung tritt ein Farbwechsel von grün nach braun ein (siehe Bild 3), der sich nach der Überwinterung wieder umkehrt.
Flügelspannweite:
15 - 30 mm
Lebensraum:
Niedrigvegetation, Sträucher und Bäume, Ebene bis über die Baumgrenze.
Entwicklung:
Nach der Überwinterung findet die Paarung statt. Die Eier werden mit langen dünnen Stielen reihenweise an Pflanzenstengel und Blätter geklebt. Bald schlüpfen die Larven (siehe Bild 4). Die Larven ergreifen Blattläuse mit ihren stilettartig verlängerten Mundwerkzeugen und saugen sie aus (siehe Bild 5 - 7). Die ausgesogenen Hüllen der Blattläuse werden zur Tarnung auf dem Rücken befestigt (siehe Bild 6). Zur Verpuppung spinnen sie einen runden Kokon, aus dem nach kurzer Zeit die neue Flohrfliege schlüpft (siehe Bild 8 und 9) Pro Jahr gibt es 2 Generationen.
Ernährung:
Pollen, Nektar, Honigtau (Ausscheidungen der Blattläuse). Die Larven ernähren sich von Blattläusen, wobei eine Larve etwa 10 Blattläuse pro Tag vertilgen kann.
Verbreitung:
ganze Welt außer Australien
Horizon-Field_Hamburg4.jpg
308 x angesehen
Nacht_der_Lichter_in_Harburg17.jpg
Nacht der Lichter413 x angesehenNacht der Lichter in Harburg
Neue_Hafencity5.jpg
327 x angesehen
Der_Ohrwurm_28Dermaptera29.jpg
Der Ohrwurm (Dermaptera)394 x angesehenOhrwürmer(Dermaptera) gehören zu den Insekten. In Mitteleuropa kommen von etwa 1.300 bekannten Arten nur sieben vor, die zu vier Familien gehören. Bei uns ist besonderst der Gemeine Ohrwurm und der Kleine Ohrwurm verbreitet

Größe:

Die Körperlänge unserer heimischen Arten liegt zwischen 4 und 16 mm
Aussehen:

Ohrwürmer sind schwarzbraun bis hellbraun gefärbt und vor allem an der Brust und ihren Anhängen gelblicher bis weißlich gezeichnet.Sie haben einen langgestreckten, abgeplatteten Körper, der am Hinterleib eine auffällig, kräftige Chitinzange trägt. Die Zange dient dem Ohrwurm u.a. zur Verteidigung. Ohrwürmer besitzen zwei Flügelpaare

Lebensraum:

Die meisten Arten sind dämmerungs- und nachtaktiv, lichtscheu sowie wärme- und feuchtigkeitsliebend. Man findet sie gewöhnlich zwischen Pflanzen unter Steinen, Brettern und zwischen Falllaub.

Besonderheiten:

Ohrwürmer sind nicht gefährlich für den Menschen. Sie kriechen niemals absichtlich in die Ohren und können mit ihrer Hinterleibzange nicht ernsthaft kneifen. Sie ernähren sich von Pflanzen und Abfallstoffen, aber auch räuberisch von kleinere Insekten.

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